10. Januar 2016 – Allgemein

hilzinger investiert weiter in Stabbearbeitungszentrum

hilzinger, „Deutschlands große Fenstermarke“, mit Hauptsitz im badischen Willstätt, gewinnt Preis um Preis. Vom 1. Preis im Bereich Passivhaus Component Award 2014, über die Auszeichnung der Zugehörigkeit zu den 100 stärksten Mittelstandsbetrieben in Deutschland, bis hin zum Deutschen Marketingpreis in der Kategorie Image- und Produktfilm kann sich das Unternehmen in diverser Hinsicht profilieren. Eine Erfolgsgeschichte geprägt von harter Arbeit sowie zuverlässigen Partnern, wie beispielsweise der Firma Stürtz Maschinenbau. Mit deren neuen Generation des Stabberabeitungszentrums Power Center-PP baut hilzinger seinen Erfolg in den Produktionsstätten jetzt noch weiter aus.

Power Center PP mit Steel Cut

Als einer der führenden Hersteller von Fenstern und Türen in Europa, beschäftigt die hilzinger Unternehmensgruppe rund 1100 Mitarbeiter an seinen diversen Standorten in Deutschland, Frankreich und der Tschechei. Neben dem seit jeher im Vordergrund stehenden Handwerk, setzt man für den unternehmerischen Erfolg heute, im Zuge der Globalisierung, zusätzlich auf persönliche Kundenansprache sowie Rationalisierungen durch innovativen Maschinenbau. Automatisierte Arbeitsprozesse rücken hierbei in den Fokus.

Höchste Qualität ist dabei Standard. Um diese gewährleisten zu können, setzt man auf strategische Partnerschaften. Zusammen mit Stürtz Maschinenbau haben Helmut Hilzinger und sein Team in der Vergangenheit schon viele Projekte erfolgreich realisiert. Und auch aktuell werden neue Fertigungskonzepte vorbereitet und umgesetzt. Angespornt durch die Investitionen im Jahre 2012, wurde bereits im März 2015 die neue Generation der Stürtz Bearbeitungszentren ausgeliefert. Der neuerliche Kontakt über den Produktionsmanager, Wolfgang Herrmann, zeugt von Vertrauen in den Partner und die bewährte Technik: „Die gedankliche Flexibilität des Stürtz Teams und die umgesetzte Präzision und Prozesssicherheit in der Technik sind überzeugend.“ „Planungssicherheit und Marktfähigkeit sind das Resultat“, basierend auf der langjährigen Erfahrung von Stürtz Maschinenbau.

Dies zeigt sich im Detail des Bearbeitungszentrums. Es besteht im Einzelnen aus dem vorgelagerten Hochleistungs-PVC-Bearbeitungsmodul, der PVC-Zuschnittsäge, der Multifunktions-CNC-Bearbeitungsstation für Dichtungshinterfräsung und mehrfacher Kämpferbearbeitung, der Hochleistungs-Armierungsschraubstation, der Inline-CNC-Bearbeitungsstation sowie der Schließteilsetz- und Schraubstation. Durch die Parallele-Prozessbearbeitung „PP“, in modularer Baukastenstruktur, ist es bei diesem Anlagenkonzept möglich, individuelle kundenspezifische Konfigurationen, für unterschiedliche Kapazitätsanforderungen von 160 bis 300 Fenstereinheiten in 8 Stunden zu ermöglichen.

Y-Säge und PCV Modul PP

Mit maßgeschneiderten Lösungen wie dieser, sieht Stürtz Geschäftsführer, Jörg Breuer, das Unternehmen bestens aufgestellt: „Frei nach unserem Claim: „Stürtz dich ins Gefecht“, sind wir für die Zukunft gut gerüstet, um Kunden wie hilzinger professionell zu unterstützen und spezifische Lösungen im Bereich der Kunststoff-Fensterfertigung zu liefern. Den gesamten Fertigungsprozess in allen Kapazitätsgrößen zu planen und zu liefern, von Maschinen über Logistik und Softwarelösungen, bis hin zum After-Sales-Service, alles „aus einer Hand“, das ist unsere Leidenschaft“.