Neue Wendestation WST-25 und WST-30 von Stürtz
Kürzere Taktzeiten durch Fixierung der Fensterelemente beim Wenden
Die Entwicklungsabteilung bei Stürtz lebt eine Philosophie der ständigen Optimierung des gesamten Produktprogramms. Interne Verbesserungsvorschläge führen dazu, dass Arbeitsschritte, Techniken und Konzepte unserer Maschinen permanent sinnvoll im Sinne unserer Kunden und deren einwandfreien Produktionsflusses angepasst werden.
So wurde nun auch die altbewährte Stürtz Wendestation überarbeitet. Waren es bisher Transportfinger, die von oben über den Wendewagen den Rahmen oder Flügel auf der Wende in die Bearbeitungsstation transportierten, sind es nun Greiferzangen, die von unten die Elemente bewegen. Der Wendewagen unter dem Tisch wird über den Putzer gesteuert, fährt zum Profil, greift es und transportiert das Werkstück in die gewünschte Position. Die Spannbacken am Schwenkarm fixieren das Fensterelement und drehen es mit einer Ecken in den Arbeitsbereich des Verputzautomaten hinein. Wurde die Ecke vom Putzer bearbeitet, wird das Element wieder herausgeschwenkt und mit Hilfe der Greifzange der Wende wird die nächste Ecke in den Arbeitsbereich gebracht.
Durch die Fixierung der Elemente beim Transportieren auf der Wende erreichen wir hier eine erhebliche Reduzierung der Taktzeiten und eine genaue Positionierung der Werkstücke.
(Spannbacken am Schwenkarm fixieren das Fensterelement im Wendevorgang)






